Grund- und Mittelschule Piding-Anger

 
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Lehrerfortbildung

 

Führung durch die Erzabtei St. Peter in Salzburg

Am Donnerstag, den 21.04.2016 fuhren einige Lehrer mit dem Stadtbus Nr. 24 vom Rupertusplatz Freilassing nach Salzburg. Dort genossen sie zunächst eine ortstypische Spezialität, die Bosna. Dann ging es weiter zum Höhepunkt des Tages, eine Führung durch die Erzabtei St. Peter mit Frater Jakob Auer, der uns sowohl Einblicke in die Geschichte der Erzabtei sowie in die Lebensweise des Klosters gewährte. Auch die Kirche mit ihrer Gestaltung und Architektur hinterließ einen bleibenden Eindruck.

(Blick aus dem Kreuzgang auf den Garten im Innenhof - im Hintergrund der Dom)

 

Thema "Förderunterrricht - Anders denken und planen"

Am Dienstag, den 31. Mai 2011 hielt Frau Michaela Schwarz, Diplom-Sozialpädagogin, eine interessante Fortbildung zum Thema Lern- und Leistungsstörungen. Es ging um die Förderung von Kindern mit ADS bzw. ADHS, Dyskalkulie oder Legasthenie. Ausführlich und kompetent berichtete die Lerntherapeutin über Symptome, Ursachen und Diagnose dieser Lernstörungen. Mit vielen konkreten Beispielen, Frau Schwarz hat eine eigene Praxis in Freilassing, wurden die Lehrkräfte sehr alltagsbezogen informiert und die Referentin beantwortete auch einige Fragen zu diesem wichtigen Thema. Außerdem erhielten die Zuhörer ein umfangreiches Skript zum Nachlesen.

Für weitere Informationen, auch für interessierte Eltern, gibt es folgende Internetadresse: www.diestrickleiter.de

www.legakids.net

 


Winterwanderung zum Frillensee

Am Donnerstag, den 24. Februar 2011 trafen sich einige Kolleginnen und Kollegen zum Mittagessen im Gasthaus Adlgaß. Von dort brach man dann gestärkt zu einer wundervollen Winterwanderung rund um den Frillensee auf. Das Wetter war traumhaft. Zurück am Gasthaus blieben fünf Damen noch auf einen Kaffee mit Kuchen auf der Sonnenterrasse hängen.

Frillensee.Lehrer.1

Frillensee.Lehrer.2

 

 


Im Kloster Höglwörth

 

SchiLF.Hglwrth.10.2

 

Dekan Michael Kiefer (links) führte die Lehrerschaft der Grund- und Mittelschule Piding bei einer schulinternen Lehrerfortbildung durch die Höglwörther Kirche. Im Klosterhof bedankte sich Schulleiter Paul Fegg (3. von links) im Namen des Kollegiums für die lebendigen und fachkundigen Ausführungen des Dekans.

 

 


Auf Schloss Staufeneck

 

Die Lehrerinnen und Lehrer der Volksschule Piding-Anger trafen sich auf Schloss Staufeneck zu einer lokalen Lehrerfortbildung. Es war dem Schulleiter Paul Fegg gelungen, den wohl kompetentesten Kenner des Schlosses und seiner geschichtlichen Bedeutung, den Kreisheimatpfleger Herrn Max Wieser, als Referenten zu gewinnen. Vom Landratsamt schlossen sich Oberregierungsrat Christoph Abreß und Kreisheimatpfleger Heinz Karl Spranger der Fortbildung an.


Die Burg liegt am Eingang zum Berchtesgadener Land, an den Ausläufern des Staufens und in der Nähe der Autobahnausfahrt Piding. Da die gesamte Anlage in Privatbesitz ist, sind Führungen äußerst selten zu bekommen. Unter der fachkundigen Leitung von Kreisheimatpfleger Wieser konnten die Lehrer die historischen Räume besichtigen und erfuhren dabei interessante Details über die Geschichte des Mittelalters aus der Sicht unserer Heimat. Keine Burg im südbayerischen Raum besitzt solch prächtige Wehrgänge wie Staufeneck! Die Besichtigung der Folterkammer vermittelte einen beeindruckenden Einblick über mittelalterliche Strafgepflogenheiten. Für alle Teilnehmer war diese Veranstaltung eine äußerst lehrreiche Weiterbildung des geschichtlichen Wissens unserer Heimat.

 


Im Hochseilgarten

Lehrerfortbildung-HochseilgartenAm Dienstag, den 10. Oktober 2006 trafen sich 13 mutige Lehrerinnen und Lehrer unserer Schule (darunter waren auch zwei "Gäste" von anderen Schulen) im Hochseilgarten in der Nonner Au, Bad Reichenhall. Angeboten wurde diese Veranstaltung von der Caritas-Station unter dem Thema "Einsatz und Möglichkeiten zur Konfliktbewältigung und Gewaltprävention". Wir wollten selbst ausprobieren, was wir unter Umständen im Rahmen des Unterrichts unseren Schülern "antun" würden, denn ein Besuch des Hochseilgartens eignet sich bereits für Schüler ab der 5. Jahrgangsstufe. Die Sicherheit hatte immer oberste Priorität: Wir trugen Helme und waren mittels eines kompletten Gurtsystems bestens vor jeder Gefahr z.B. einem Absturz geschützt. Außerdem wurden wir stets genau in die bevorstehende Aufgabe eingewiesen. Nach der Übung folgte dann ein Gespräch, in dem die Teilnehmer über ihre Erfahrungen berichten sollten.

 

Nach einigen Aufwärmübungen beim Seilschwingen folgte die erste gruppendynamische Aufgabe: Alle Teilnehmer sollten einen gefährlichen "Sumpf" überqueren. Dazu mussten wir auf einem ungefähr 50 cm über dem Boden von Baum zu Baum gespannten Seil balancieren. Gefragt war ein "Lösungsplan", gegenseitige Hilfestellung und auch schon ein wenig Überwindung.

Anschließend sollten wir in der nächsten Übung (siehe Foto) die menschliche "Komfortzone", also den Bereich, in dem man sich wohlfühlt, verlassen und etwas Neues erkunden, was unter Umständen schon in einer Art "Grenzbereich" liegt. Man steigt von Gruppenmitgliedern durch zwei Seile gesichert über die Leiter (rechts im Bild) auf eine Höhe von etwa fünf Meter hinauf. Dann führt der Weg über die Bretter von rechts nach links, wobei die Bretter von unten durch die herabhängenden Seile bewegt und stabilisiert werden können. Links angekommen "springt" der Übende vom letzten Brett ab und wird dann frei im Gurtsystem hängend wieder zu Boden gelassen.

Alle teilnehmenden Lehrkräfte hatten viel Spaß und waren davon überzeugt, dass sich diese Form der Vorbereitung auf Konfliktbewältigung und Gewaltprävention auch sehr gut für den Einsatz in der Schule eignet.

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